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Historie

1945 - 1949
O.J. Müller
Gerade aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, besaß Otto Johannes Müller 1945 den Optimismus, einen kleinen Betrieb zu gründen. Der Anfang war schwer. Standen dem Firmengründer doch kaum finanzielle Mittel, Gebäude und Material zur Verfügung.

In einer Waschküche wurden Borsten gekocht, Tierhaare aufgearbeitet und neben Bürsten und Pinseln auch lebensnotwendige Dinge wie Lichter produziert, die aufgrund der ständigen Stromsperren in jedem Haushalt gebraucht wurden. Die ersten Erzeugnisse verlassen Stützengrün noch auf Pferdefuhrwerken.

Eine MÜHLE, wie sollte es anders sein, ziert als Signet bis heute jedes Produkt.

Gerade aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, besaß Otto Johannes Müller 1945 den Optimismus, einen kleinen Betrieb zu gründen. Der Anfang war schwer. Standen dem Firmengründer doch kaum finanzielle Mittel, Gebäude und Material zur Verfügung.

In einer Waschküche wurden Borsten gekocht, Tierhaare aufgearbeitet und neben Bürsten und Pinseln auch lebensnotwendige Dinge wie Lichter produziert, die aufgrund der ständigen Stromsperren in jedem Haushalt gebraucht wurden. Die ersten Erzeugnisse verlassen Stützengrün noch auf Pferdefuhrwerken.

Eine MÜHLE, wie sollte es anders sein, ziert als Signet bis heute jedes Produkt.
Gerade aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, besaß Otto Johannes Müller 1945 den Optimismus, einen kleinen Betrieb zu gründen. Der Anfang war schwer. Standen dem Firmengründer doch kaum finanzielle Mittel, Gebäude und Material zur Verfügung.

In einer Waschküche wurden Borsten gekocht, Tierhaare aufgearbeitet und neben Bürsten und Pinseln auch lebensnotwendige Dinge wie Lichter produziert, die aufgrund der ständigen Stromsperren in jedem Haushalt gebraucht wurden. Die ersten Erzeugnisse verlassen Stützengrün noch auf Pferdefuhrwerken.

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1950 - 1959
Höhen & Tiefen
Das Geschäft wuchs, Arbeitskräfte konnten eingestellt werden und es erfolgte die Spezialisierung auf das Fertigen von Rasierpinseln. Es wurden erste Exportkunden gewonnen. Mühle Produkte wurden nach Griechenland, Russland und in arabische Länder geliefert. Mit dem Pferdefuhrwerk gelangten die Sendungen zum Bahnhof im Nachbarort.

Ein Brand vernichtete 1949 das gesamte Firmengebäude – eine Holzbaracke des ehem. Reichsarbeitsdienstes und mit ihm sämtliche Material- und Warenvorräte. Auch dieser Rückschlag entmutigte Johannes Müller nicht. Das Unternehmen konnte die Räume einer ehemaligen Textilfirma im Ort nutzen.
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1960 - 1969
Vollbeschäftigung
1963 wurden bereits Waren in 36 Länder exportiert. Das Unternehmen wuchs weiter und beschäftigte bald mehr als 40 Mitarbeiter.

Nach dem frühen Tod des Firmengründers im Dezember 1965 übernahm sein Sohn Hans-Jürgen, der gerade sein Studium beendet hatte, die Leitung des Unternehmens.
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1970 - 1979
Enteignung
Im Jahr 1970 konnte ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude am Firmenstandort bezogen werden. Hauptkunden waren zu diesem Zeitpunkt der staatliche Handel in der DDR und die ehemaligen sozialistischen „Bruderländer“.

Der DDR-Führung waren die Privatbetriebe ein Dorn im Auge. Unter staatlichem Druck wurden die Inhaber gezwungen, ihre Betriebe für einen geringen Preis zu verkaufen.

Am 17. April 1972 wurde die O. J. Müller KG ein volkseigener Betrieb. In den Folgezeiten wurden immer mehr Einzelbetriebe zu größeren Einheiten zusammengefasst.
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1980 - 1989
VEB & Abschied
Letztendlich war der ehemalige Privatbetrieb die Produktionsstätte 6 im Betriebsteil für Pinselfertigung des VEB Flamingo-Bürsten Schönheide, einem Großbetrieb mit mehr als 3000 Beschäftigten zu dem alles gehörte, was in der ehemaligen DDR Bürsten und Pinsel herstellte.

Hans Jürgen verließ 1987 diesen Betrieb, um einen Handwerksbetrieb zur Herstellung von Bürsten zu gründen, der zur Bürstenmachergenossenschaft Stützengrün gehörte.
1990 - 1995
Neubeginn
Mit den großen politischen Veränderungen im Jahr 1989 ergab sich 1990 die Möglichkeit der Reprivatisierung des Unternehmens. Es firmierte fortan als Hans Jürgen Müller KG. Im November 1990 begann ein neues Kapitel in der Firmengeschichte. Hans-Jürgen Müller erinnert sich: „Ich habe die Ausgangslage als schwierig eingeschätzt, aber was uns erwartete, war noch schlimmer.“

Alle früheren Kunden waren von der Bildfläche verschwunden.  Von den mehr als 30 Mitarbeitern konnten nur vier weiterbeschäftigt werden. Fast drei Jahre kämpfte die Firma ums Überleben. Ab Mitte der 1990er Jahre wurde es stetig besser. Ehemalige Mitarbeiter konnten wieder eingestellt werden. Mit Qualität und Flexibilität wurden neue Kunden gewonnen. Im gleichen Jahr feierte die Firma ihr 50-jähriges Bestehen.
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1996 - 2007
Aufschwung
In den kommenden Jahren erweitern wir das Produktprogramm zu einem hochwertigen Vollsortiment für die pflegende Nassrasur. Der Standort wächst, wird modernisiert und erweitert. 2005, zum 60. Jährigen Jubiläum der Marke, gelangen bereits 30 Prozent der Erzeugnisse wieder in den Export.
Seit 2006 führen wir unsere Gesamtkollektion aus hochwertigen Rasieraccessoires und Pflegeprodukten unter der Dachmarke „MÜHLE”, (zuvor MÜHLE-Pinsel). Ein neues, klassisch-modernes Corporate- und Package-Design wird entwickelt.

Für uns wie für Gäste aus aller Welt ein Ort der Inspiration: 2006 eröffnen wir die SAMMLUNG MÜHLE. Rund 2.000 Ausstellungsstücke aus 200 Jahren Geschichte berichten Wissenswertes und Kurioses über die Kunst der Rasur.
In den kommenden Jahren erweitern wir das Produktprogramm zu einem hochwertigen Vollsortiment für die pflegende Nassrasur. Der Standort wächst, wird modernisiert und erweitert. 2005, zum 60. Jährigen Jubiläum der Marke, gelangen bereits 30 Prozent der Erzeugnisse wieder in den Export.
Seit 2006 führen wir unsere Gesamtkollektion aus hochwertigen Rasieraccessoires und Pflegeprodukten unter der Dachmarke „MÜHLE”, (zuvor MÜHLE-Pinsel). Ein neues, klassisch-modernes Corporate- und Package-Design wird entwickelt.

Für uns wie für Gäste aus aller Welt ein Ort der Inspiration: 2006 eröffnen wir die SAMMLUNG MÜHLE. Rund 2.000 Ausstellungsstücke aus 200 Jahren Geschichte berichten Wissenswertes und Kurioses über die Kunst der Rasur.

In den kommenden Jahren erweitern wir das Produktprogramm zu einem hochwertigen Vollsortiment für die pflegende Nassrasur. Der Standort wächst, wird modernisiert und erweitert. 2005, zum 60. Jährigen Jubiläum der Marke, gelangen bereits 30 Prozent der Erzeugnisse wieder in den Export.
Seit 2006 führen wir unsere Gesamtkollektion aus hochwertigen Rasieraccessoires und Pflegeprodukten unter der Dachmarke „MÜHLE”, (zuvor MÜHLE-Pinsel). Ein neues, klassisch-modernes Corporate- und Package-Design wird entwickelt.

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2008 - 2014
Fortschritt & Fokus
Großzügige Neubauten nach hohen ökologischen und industriellen Standards erweitern den Bestand für Serienfertigung, Logistik und Verwaltung fast um das Doppelte. 2010 ist der Standort zu einem vollstufigen Unternehmen mit beispielhafter Fertigungstiefe ausgebaut.

Zum 65jährigen Jubiläum präsentieren wir die umfangreichste Kollektion seit Bestehen der Marke. Das design-orientierte Portfolio für Nassrasuraccessoires wird 2010 in die Hauptserien „CLASSIC”, „MODERN” und „BASIC” (heute „INTRO”) strukturiert.

Eine kleine Revolution in der Geschichte des Rasierpinsels: Alternativ zu den Naturhaarqualitäten Silberspitz und Reines Dachshaar bieten wir seit 2011 mit den Eigenentwicklungen „Black Fibre” und der Premiumqualität „Silvertip Fibre®” hochwertige synthetische Fasern an.

Unter der Marke MÜHLE ORGANIC führen wir 2012 unsere erste, BDiH-zertifizierte Naturkosmetikserie ein: in klar strukturiertes, rein veganes Pflegeprogramm mit sieben Produkten für Gesicht, Körper und Haar aus erlesenen natürlichen Rohstoffen, z.B. kostbarem Arganöl.

Design made in Germany mit internationalem Anspruch: Weltweit anerkannte Herstellungsqualität und anhaltende Innovationsbereitschaft belohnen uns mit kontinuierlichem Wachstum und einer führenden Position im internationalen Wettbewerb.
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2014 bis heute
Vision & Tradition
Wie man Rasurkultur zelebriert, zeigen wir seit Oktober 2014 auch in unserem ersten deutschen Markenstore in Berlin. Der stilvolle Showroom umfasst exklusiv gestaltete Präsentationsflächen mit den Highlights der Kollektion sowie einen Barbershop, in dem der Mann sich stilvoll rasieren, bzw. die Haare schneiden lassen kann.

Unsere Marke ist nun aufgeteilt in charakteristische Designserien. Alle Produkte, Rasierpinsel, Hobel, Rasierer und Halter sind jetzt individuell aufeinander abgestimmt und kombinierbar.

MÜHLE feiert sein 70jähriges Bestehen und übersetzt die traditionelle Nassrasur ins Heute. Das Unternehmen hat sich zum modernen Manufakturbetrieb mit extrem hoher Fertigungstiefe gewandelt. Beste Handwerkskunst vereint mit industrieller Präzision und höchstem gestalterischen Anspruch.
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