"Ich fühle mich richtig in meinem Job."

Wer für sein Unternehmen wahre Innovation sucht und braucht, darf nicht nur auf die perfekte Technik setzen. Vielmehr muss man auch die jungen Erwachsenen für sich begeistern können. Bei MÜHLE gelingt das insbesondere aktuell richtig gut. Wie genau, erklärt die nächste Generation hier selbst: 

Max Nekwinda, 24

"Als ich auf der Suche nach einem Unternehmen war, in dem ich meine Diplomarbeit im Fach Wirtschaftsingenieurwesen schreiben konnte, habe ich zufällig bei einem Ehrenamtseinsatz in Albanien MÜHLE-Produktionsleiter Lukas Berthold kennengelernt. Er hat mir so von MÜHLE vorgeschwärmt, dass ich mich beworben habe. Und er hatte recht: MÜHLE ist wirklich ein tolles Unternehmen! Ich mag die familiäre Atmosphäre und den freundlichen Umgang sehr. Und mit so hochwertigen Produkten zu tun zu haben, ist natürlich auch cool. In meiner Arbeit habe ich mich mit identitätsbasierter Markenführung beschäftigt. Ich habe untersucht, wie unterschiedliche Verpackungen auf Kunden wirken. Es sollten Kunden sein, die MÜHLE noch überhaupt nicht kennen. Die zu finden, war gar nicht so leicht."

 

Jessica Einsiedel, 21:

"Es war ein bisschen Zufall, dass ich bei MÜHLE gelandet bin. Ich war mit meinen Eltern auf einer Berufsmesse und habe dort Andreas Müller kennengelernt. Der war eigentlich auf der Suche nach jungen Leuten, die eine Lehre zum Bürstenmacher absolvieren wollten. Aber nachdem wir uns unterhalten haben, hat er mir gesagt: "Bring deine Bewerbung doch einfach vorbei." Das habe ich gemacht und bei MÜHLE eine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft im Büromanagement gemacht. Die habe ich im September abgeschlossen und bin anschließend übernommen worden. Dieser Zufall hat sich für mich als Glück erwiesen, ich möchte in keinem anderen Unternehmen arbeiten! Inzwischen arbeite ich hauptsächlich in der Reklamation. Es liegt mir wirklich am Herzen, dass Kunden, die unzufrieden anrufen nicht unzufrieden bleiben. Ich glaube, das gelingt mir meist ganz gut."

Max Spitzner, 20:

"Als ich vor dreieinhalb Jahren meine Ausbildung bei MÜHLE begonnen habe, kannte ich von 40 Mitarbeitern bereits 20. Ich komme aus Stützengrün und es war daher im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, hier anzufangen. Ich habe Zerspannungsmechaniker mit Fachrichtung Drehen gelernt. Das heißt, ich bediene die CNC-Drehmaschinen, mit denen wir die Grundkörper der Pinsel und Hobel fertigen. Dabei stehen wir jeden Tag wieder vor der Herausforderung, die Oberflächen perfekt hinzubekommen. Das ist durchaus abwechslungsreich, weil immer wieder neue Formen dazu kommen. Wir arbeiten dabei nicht mit fertigen Programmen, sondern programmieren die Maschine anhand von Zeichnungen. Ich fühle mich richtig in meinem Job und arbeite sehr gerne bei MÜHLE."

Lisa Unger, 24:

"Schon kurz nach dem Abitur hatte ich meinen ersten Aushilfsjob bei MÜHLE. Ich komme aus dem Nachbarort, daher kannte ich das Unternehmen. Ich habe Betriebswirtschaft studiert und zum Ende des Studiums dann ein Praktikum bei MÜHLE gemacht. Dabei habe ich im Büro alles gemacht, was so anfiel, großteils Auftragsannahme. Am 1.3. habe ich dann eine feste Stelle im Haus bekommen. Ich arbeite in der Versandabteilung und bin für die Rechnungslegung zuständig. Wenn ein Paket fertig für die Auslieferung ist, kommt es zu mir und ich mache Lieferschein und Rechnung fertig. Ich bin sehr gerne Teil des Unternehmens. Wir haben ein gutes Betriebsklima, alle sind hilfsbereit, jeder kümmert sich um den anderen. Auch die Ordnung und Sauberkeit, die hier herrscht, finde ich beeindruckend. Die Geschäftsführung kümmert sich sehr um uns. So haben zum Beispiel alle Frauen einen Blumenstrauß zum Frauentag bekommen, eine schöne Anerkennung!"

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