Richtig auf Reisen rasieren

Die morgendliche Rasur ist für viele ein Ritual, das sie auch unterwegs nicht missen möchten - ein paar Tipps.

Die Schwere des Pinsels in der Hand. Die wohltuende Massage der noch müden Gesichtshaut. Der frische Duft der Rasierseife. Für viele Männer ist die morgendliche Rasur ein lieb gewonnenes Ritual. Wer dieses auch auf Reisen nicht missen möchte, sollte ein paar Dinge beachten. Da ist zuerst der Pinsel. Dachshaar sollte nie feucht eingepackt werden, sonst wird es brüchig. Die vollständige Trocknung jedoch einige Stunden, daher empfiehlt sich für unterwegs ein Pinsel mit synthetischen Fasern. Dieser steht dem Dachshaarpinsel qualitativ - und optisch - in nichts nach, kann aber problemlos nass verpackt werden. Zum Beispiel in eine der handgefertigten MÜHLE-Taschen aus pflanzengegerbtem Leder. Da ist alles sicher befestigt, nichts kann zerkratzen. Wer die Rasierer in den Waschbeutel packen will, bekommt von MÜHLE den passenden Klingenschutz für alle bei MÜHLE erhältlichen Rasiersysteme. 

Zur Vorbereitung der Rasur bietet sich unterwegs Rasiercreme aus der Tube an. Wer lieber Seife benutzt, ist mit dem neuen MÜHLE Rasierseifen-Stick gut bedient. Hier wird immer nur genau so viel Seife herausgeschoben und befeuchtet wie man für eine Rasur braucht.


 

 

Für Vielreiser sind die MÜHLE Reisesets die erste Wahl. Pinsel und Hobel sind kleiner und leichter als die Modelle für Zuhause, die Köpfe der Pinsel können abgeschraubt und im Griff verstaut werden. Und alles wird im passenden Lederetui formschön verpackt.

 

Tipp: Informieren Sie sich vor der Flugreisen in den offiziellen Sicherheitsbestimmungen, ob Sie Ihren Rasierer im Handgepäck mitnehmen dürfen.

 

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Illustrationen: Filip Fröhlich