Die Rasur richtig nachbereiten

Eine gute Rasur braucht einen guten Abschluss: wie die Nachbereitung richtig gelingt.

Eine gute Rasur braucht einen guten Abschluss: Ebenso wichtig wie die Vorbereitung durch eine ausgiebige Massage mit Rasierschaum oder Creme, die die Haut weich macht und die Poren öffnet, ist die richtige Nachbereitung. Hierfür wäscht man zunächst die Reste von Schaum oder Seife mit möglichst kaltem Wasser ab, damit sich die Poren wieder schließen. Anschließend hat man zwei Möglichkeiten: Balsam oder Rasierwasser. Was man hier bevorzugt, hängt vom Hauttyp und von persönlichen Vorlieben ab. Empfindliche Hauttypen sind mit einem Rasurbalsam besser bedient. Der hat regenerierende und rückfettende Eigenschaften, was der Austrocknung durch den Rasierschaum entgegenwirkt. Inhaltsstoffe wie Calendula und Aloe Vera beruhigen und versorgen mit Feuchtigkeit. Es gibt aber auch Fans des Rasierwassers. Das hat einen hohen Alkoholgehalt und daher eine stark desinfizierende Wirkung. 

Alle Rasierwasser aus dem Hause MÜHLE enthalten außerdem Hamamelis und Zuckerrübenextrakt, die den Juckreiz lindern. Im Gegensatz zu Balsam kann Rasierwasser auf der Haut brennen. Das kann man störend finden - oder auch lieben. Für viele Männer gehört das belebende Brennen im Gesicht zum gelungenen Morgenritual.

 

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Illustrationen: Filip Fröhlich